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Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002

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Ausstellung | Öffnungszeiten | Mitmachen | Berichterstattung | Material | Unterstützt durch

Titelbild Einladungsflyer


Ausstellung

Der zweite Stock des ehemaligen Polizei­gewahrsams und Abschiebegefängnisses in der Klapperfeldstraße ist seit der Ausstellungseröffnung am 19. Januar 2015 regelmäßig der Öffentlichkeit zugänglich. Dort befinden sich 16 Einzel- und 2 Sammel­zellen, in denen in den letzten Jahrzehnten der Nutzung des Gefängnisses bis zu seiner Schließung im Jahr 2002 überwiegend Abschiebegefangene inhaftiert waren. Diese Zellen sind in dem Zustand belassen, in dem sie sich befanden, als die Initiative »Faites votre jeu!« im Jahr 2009 das Gebäude als selbstverwaltetes Zentrum zu nutzen begann: Auf Türen, Wänden, Tischen und Stühlen sind Inschriften in über 30 Sprachen zu entdecken, welche die Inhaftierten in insgesamt fünf Jahrzehnten hier hinterlassen haben.

Den Besucher*innen stehen Broschüren mit über 1.000 Übersetzungen zur ­Verfügung, die seit Anfang 2013 von zahlreichen Helfer*innen zusammengetragen wurden. Zusätzlich vermitteln die Stimmen der ­Übersetzer*innen in einer Audioinstallation einen akustischen Zugang zu den ­Inschriften. In einem Ausstellungsraum sind einige ­Hintergrundinformationen zur Abschiebehaft im Klapperfeld zusammengetragen.

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Öffnungszeiten

samstags 15–18 Uhr

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Während der Öffnungszeiten kann auch die Dauer­ausstellung zur Geschichte des Klapperfelds mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus besucht werden.

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Mitmachen erwünscht!

Der Prozess der Übersetzung und ­Recherche zu den Inschriften geht auch nach der Ausstellungseröffnung weiter – Besucher*innen sind herzlich ­eingeladen, sich daran zu beteiligen. Ebenso werden weiterhin ­Informationen zur Nutzung des ­Klapperfelds als ­Abschiebegefängnis und Polizeigewahrsam gesucht.

Der Arbeitskreis 2. Stock der Initiative »Faites votre jeu!« ist nach wie vor jeden 1. Samstag im Monat während der Öffnungszeiten der Ausstellung (15 bis 18 Uhr) vor Ort und ansonsten auch per Email erreichbar:

zweiterstock[ät]klapperfeld.de

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Berichterstattung

Klapperfeld, Ff/M: Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam (05.01.2015; Radiosendung des Freien Senderkombinats Hamburg) [Website]

Polizeigefängnis Klapperfeld: Im Gefängnis auf Abschiebung gewartet (19.01.2015; Frankfurter Rundschau) [Website]

Dauerausstellung im Polizeigefängnis Klapperfeld: Warten auf die Abschiebung (20.01.2015; www.journal-frankfurt.de) [Website]

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Material

Banner
Wenn ihr wollt, könnt ihr die Ausstellungseröffnung gerne auf euren Websites verlinken. Dafür könnt ihr die hier abgebildeten Banner verwenden – einfach den Code unter den Bannern kopieren und an der entsprechenden Stelle eurer Website einfügen. Danke!


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19. Januar 2014, Ausstellungseröffnung: »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002«


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19. Januar 2014, Ausstellungseröffnung: »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002«


Flyer zur Ausstellungseröffnung

Abbildung des Flyers


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Unterstützt durch

Unterstuetzerinnen-Logos

Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung

ClandestIni – Solidarität mit Flüchtlingen e.V.

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Sprache

Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)

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60313 Frankfurt

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