Matthew Hannah | Bundesdeutsche Volkszählungskontroverse der 1980er Jahren: Informationelle Selbstbestimmung versus epistemische Souveränität

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(Dauer: 1:29:30; 59,1Mb)

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Die Volkszählungskontroversen von 1983 und 1987 werden als Anlass genommen, neue Formen von sozio-politischen Auseinandersetzungen – die im ›Informationszeitalter‹ immer häufiger zu sehen sind – aus kritisch-geographischer Sicht zu analysieren. Dabei wird der Versuch unternommen, der Foucault‘schen Analyse von Gouvernmentalität eine stärker territoriale Dimension zu verleihen. Die Veranstaltung ist der Abschluss einer dreitägigen Reihe zum Zensus-Boykott.

Zur Person:
Matthew Hannah arbeitet an der Aberystwyth University, Wales u.a. zur Geschichte US-amerikanischer und bundesdeutscher Volkszählungen. Aktuell ist er als Gastdozent am Institut für Humangeographie Frankfurt.

Organisiert vom AK Kritische Geographie.

Vorher

4. Mai 2011, 18 Uhr, Goethe-Universität, IG-Farben-Gebäude, Raum 411
Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Volkszählung 2011

mit Matthew Hannah, Professor für Politische Geographie und Marius Köster vom AK Zensus
gemeinsam organisiert vom AStA Uni Frankfurt/Main, AK Zensus, AK Kritische Geographie, bpm Bündnis für Politik und Meinungsfreiheit

5. Mai 2011, 19 Uhr, Institut für Humangeographie, Robert-Mayer-Straße 8, Raum 302
Film 1: Juristische Körper (1995)
Film 2: Malfunction – Eine Bemerkung zur Volkszählung (1982)

gemeinsam organisiert vom AStA Uni Frankfurt/Main, AK Zensus, AK Kritische Geographie, bpm Bündnis für Politik und Meinungsfreiheit

Flyer zur Veranstaltungsreihe

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(download als pdf)

Sprache

Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)

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