Pressespiegel

Freizeit im Folterknast

Artikel vom:
08.08.2009
Quelle:
Junge Welt
Autor:
Gitta Düperthal
Kategorie:
Zeitung

Die Stadt Frankfurt/Main und die Besetzer: Wie die Jugendinitiative »Faites votre jeu« an ein ehemaliges Gestapo-Gefängnis kam.

Eine Reportage von Gitta Düperthal (Text) und David Schommer (Fotos)

Die Geschichte klingt unglaublich, doch sie ist wahr. Es geht zunächst um ein besetztes Jugendzentrum in Frankfurt-Bockenheim. Verhandlungen über eine dauerhafte Nutzung scheitern – die Stadt bietet ein Alternativobjekt an. Die Betroffenen greifen nach langen Bedenken zu. Das Gebäude hat eine unsägliche Vergangenheit. Hier quälte einst die Geheime Staatspolizei der Nazis Abertausende Menschen – ein Gestapo-Folterknast.

Spurensuche in der Klapperfeldstraße 5, Frankfurt/Main. Was Gefangene hier einst erlitten haben, wird in den düsteren Gängen noch heute spürbar. Nein, Klapperfeld war wahrlich keine gewöhnliche Haftanstalt. Hier wurden Widerstandskämpfer gegen den Faschismus inhaftiert. In den kleinen Zellen, 1,50 mal fünf Meter, bangten die Menschen: Würden sie wieder in den Keller geschleppt und mißhandelt, würden sie in ein Todeslager deportiert?

Das große schwere Stahltor steht sperrangelweit offen. Ein zunächst enger schlauchiger Weg führt an den vergitterten Fenstern des Gebäudes vorbei in den ehemaligen Gefängnishof. Barbecue ist angesagt. Um den Grill herum stehen junge Leute in Jeans und bunter Freizeitkleidung, trinken Bier und essen Würstchen. Lange hatten die ehemaligen Besetzer von der Kulturinitiative »Faites votre jeu« (Macht euer Spiel) mit der Frankfurter Bürgermeisterin Jutta Ebeling von den Bündnisgrünen verhandelt.

Und dann hatten sie mit sich gerungen, ehe sie zustimmten. Schließlich verließen sie ihr ehemaliges Domizil, das seit dem 2. August 2008 besetzt gehaltene Jugendzentrum im Stadtteil Bockenheim. Umzug in den angebotenen ehemaligen Knast. »Das Spiel geht weiter«, gaben sie bekannt – daß es sich allerdings nicht um ein Spiel handelte, sollten die 15- bis 35jährigen schnell bemerken. Konkret: Beim Einrichten ihres selbstverwalteten Zentrums, speziell bei der Renovierung der ersten Zellen.

Bei der offiziellen Eröffnung Anfang Juli dann stellte sich die Frage: Ist es in Ordnung, an einem Ort Party zu feiern, an dem Nazischergen einst folterten? Ist der Spagat überhaupt möglich: Das Gedenken an die Opfer bewahren – gleichzeitig aber das Kulturzentrum mit Konzerten, Kunstausstellungen und politischen Debatten betreiben?

Zeitzeuge Hans Schwert

Als die Geschichte den jungen Besetzerinnen und Besetzern erstmals zu Ohren kommt, schmeißen sie nahezu alle ihre Pläne über den Haufen. Aufarbeitung der Vergangenheit steht an. Auf die Schnelle gründet sich ein Arbeitskreis, zwei Studentinnen nehmen per Video Interviews mit Zeitzeugen auf. Einer der Interviewpartner ist der im September 1907 in Nürnberg geborene, fast 102 Jahre alte Hans Schwert, ein Kommunist. Trotz seines Alters und gesundheitlicher Probleme ist Schwert an Schulen unterwegs. Noch immer treibt es ihn an, den Jugendlichen zu vermitteln, wie es zu grausamem Rassismus, Judenhaß, Staatsterror und der Verfolgung und Ermordung Andersdenkender kommen konnte. Der betagte Zeitzeuge, Mitglied der KPD damals, war vom 18. August 1936 bis zum 13. August 1937 in Klapperfeld inhaftiert.

Als ihn die jungen Besetzer zur Eröffnung einluden, hatte sich Hans Schwert auf den Weg gemacht, um mit ihnen zu diskutieren. Doch bereits am Eingang des Gefängnisses macht er kehrt. Das kann er nicht ertragen: Erstmals nach seinem erzwungenen Aufenthalt vor etwa 70 Jahren ist er dabei, den Knast wieder zu betreten – und der Geruch von Grillwürstchen hängt in der Luft. Es wird gelacht und geplaudert, und Schwert weiß: Sein Weg zur öffentlichen Diskussion würde ihn an den Zellen vorbei führen, in denen er damals von der Gestapo gequält wurde. »Das ist keine Atmosphäre, in der ich mich aufhalten will«, poltert er fassungslos.

Seine Wut richtet sich nicht gegen die Jugendinitiative, sondern gegen die Frankfurter Stadtregierung aus CDU und Grünen: »Sie delegieren die Geschichtsaufarbeitung des Nationalsozialismus an die jungen Leute, wollen das Gedenken nicht wahren, sondern treten es mit Füßen«, empört er sich. Außerdem sind ihm Pläne zu Ohren gekommen, daß die Stadt das Gebäude im August 2011 möglicherweise der Abrißbirne preisgeben will – nach Ablauf des nur zwei Jahre gültigen Vertrags mit der Initiative.

Geschichte spürbar

»Faites votre jeu« will einige der Zellen belassen, wie sie sind: Schmutz, Kargheit und Elend sollen weiterhin die Geschichte spürbar machen. Eine Dauerausstellung soll es im Keller geben, Zeitzeugeninterviews werden auf einer Video-Installation gezeigt – Umgang mit einem Ort, an dem seit 1886 staatliche Verfolgung und Repression geschah. »Uns wurde ziemlich schnell klar, daß die Aufarbeitung der Geschichte des Gefängnisses eine notwendige Bedingung für uns ist, das Gebäude zu nutzen. Und daß wir von unserem ursprünglichen Konzept eines selbstverwalteten Kulturzentrums würden abweichen müssen«, sagt einer der Sprecher der Initiative.

Im Gefängnishof haben die jungen Leute eine Gedenktafel für die Antifaschisten angebracht, mit einem Zitat von Hans Schwert: »Man hat mich zweimal runter in den Keller gezerrt, und zwei SS-Leute haben mich total zusammengeschlagen. Ich war am ganzen Körper schwarz wie ein Ofenrohr – schwarzgeprügelt von den Schlägern der SS, da unten in den Kellern der Gestapo«.

Da sind sie noch, die alten Zellen mit den dreckigen Pritschen zum Schlafen, die fast den ganzen Raum füllen; die düsteren Gänge mit den aus Verzweiflung beschmierten schweren Türen: Die stammen aus jüngerer Zeit, als das Gestapo-Gebäude letzte Station für Abschiebehäftlinge aus Deutschland war.

Tags drauf ruft Schwert zurück, hat seine Sprache wiedergefunden: »Ich habe dort Furchtbares erlebt, war ein Jahr lang diesen Verbrechern ausgeliefert, habe in ständiger Todesgefahr geschwebt. Man wußte nie, wann sie mich holen würden.« Den selbstgestrickten Schal von seiner 1997 verstorbenen Frau Amalie Reinmund, genannt Mali, habe er damals nachts nichts abgelegt, damit die Schläge abgemildert würden. Nur unter einer Bedingung will er sich überwinden, das Gebäude erneut zu betreten. Er will nicht über die Vergangenheit reden: »Den jungen Leuten sei angeraten, sich mit der Zukunft zu beschäftigen, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.« Mehr denn je sieht Schwert heutzutage Wiederholungsgefahr: Die hohe Arbeitslosigkeit und daß die Regierung Milliarden Euro an die Kapitalisten verschleudere. All das werde das Volk bezahlen müssen. »Wie ist es möglich, daß Herr Ackermann nach Berlin fährt und plötzlich Riesenbeträge locker werden – wer regiert hier eigentlich?« Parallelen zu damaligen Zeiten beschreibt er so: »Immer wenn das Kapital in Schwierigkeiten ist, läßt es seine Bluthunde in Gestalt von ungebildeten Faschisten auf das Volk los, um seine Profitgier zu befriedigen.«Und dann berichtet er über seine eigene Politisierung, 1927, als er sich der Internationalen Arbeiterhilfe anschloß und später der KPD: »Die Kapitalisten hatten einen Tiefstand der sozialen Verhältnisse erzeugt – da brauche ich nicht von Hitler und Nationalsozialisten zu sprechen«, sagt er. Bezeichnend findet er, daß Hitlers Regierungsbeteiligung im Januar 1933 im Bankhaus Schröder in Köln vereinbart wurde. Die bürgerlichen Parteien hätten versagt, deshalb habe er sich mit Gleichgesinnten zusammenschließen müssen. An die Zeit 1932 erinnert er sich: Sechs Millionen Arbeitslose – vor der Stempelstelle habe man sich zu Demonstrationen verabredet. Das sei heute anders, gibt er zu bedenken. Darüber will er mit den jungen Leuten im Klapperfeld reden.

Ist es nicht verantwortungslos, Jugendliche, die ein Kulturzentrum suchen, in dieses Gefängnis zu schicken? Ist es nicht zudem eine Verhöhnung der Opfer des Faschismus? Spricht eine solche Entscheidung nicht für mangelndes Geschichtsbewußtsein der Stadtregierung? Rüdiger Niemann, Fachreferent von Bürgermeisterin Ebeling, sagt auf Nachfrage von junge Welt: Es handele sich um einen Kompromiß. Für die Gruppe von Diplompolitologen, Künstlern, Studenten, Punks, Freaks sei die Nutzung von etwa tausend Quadratmetern in diesem Gebäude alternativlos. Im Gerichtsviertel störe nächtlicher Lärm von Jugendlichen nicht.

Alternative Altentreff

Das Liegenschaftsamt hätte es ansonsten als Altentreff angeboten, meint Ebelings Referent weiter. Besser, diese Initiative nutze es, die zur Aufarbeitung der Geschichte bereit sei. »Faites votre Jeu« erhalte kein Geld von der Stadt dafür, habe aber auch keins beantragt, so Niemann.«Stimmt«, bestätigt Katarina F., eine Sprecherin der Inititative: »Wir wollen für die von der Stadt verpaßte Aufarbeitung nicht geradestehen, und zulassen, daß man sich so ein gutes Gewissen erkauft.«

Nicht bestätigen will Niemann, ob Jutta Ebeling richtig zitiert wurde. Sie soll gesagt haben: »Die Besetzer können zwei Wochen eine Auseinandersetzung mit der Geschichte machen, damit muß es gut sein – dann kann man die Räume kreativ nutzen«. Bestätigen kann er, den Vertrag nur zu verlängern, »falls das Land Hessen keinen Zugriff darauf nimmt«. Über Eigentumsverhältnisse wisse er nicht Bescheid; den Schlüssel habe er, weil die Stadt Frankfurt das Gelände verwalte, fügt der Referent der Bürgermeisterin hinzu. Vom Liegenschaftsamt ist mehr zu erfahren: Wer hätte das gedacht – Eigentümer ist die Stadt! Katarina interessiert all das nicht: »Das werden wir zu gegebener Zeit sehen.«

Besucher beurteilen das »Jugendzentrum Knast« unterschiedlich: Die Grausamkeit und Logik des Todes, die Empathielosigkeit der Faschisten sei so möglicherweise zu überwinden, meint zum Beispiel Rosina Henning. Das Leben habe über den Tod gesiegt. So sieht sie es. Andere befürchten wiederum, das Geschehen hinter den rostigen Gittern, wo die einstige Anwesenheit von Peinigern und Folterknechten noch förmlich erspürbar ist, werde so nach und nach vergessen werden. Erste Zellen strahlen bereits in Weiß, Gänge, durch die einst Gefangene in den Keller geschleift wurden, sind jetzt erfüllt von Lachen und Flirts.

Der Edelweißpirat

Verlangt ein solcher Ort nicht Respekt und Stille? Der zweite noch lebende Zeitzeuge, Wolfgang Breckheimer, der bittere Erfahrungen mit Klapperfeld machen mußte, hat zu den neuen Nutzern zögerlich gesagt: »Ja, wenn ihr keine anderen Räume bekommen könnt…!«. Und erwartungsvoll hinzugefügt: »Macht was draus«. Das machen sie. Sie recherchieren Wolfgang Breckheimers Geschichte, der als Edelweißpirat gegen die Nazis kämpfte, und vor allem die seiner Mutter Cäcilie Breckheimer, »Cilli« genannt. 1935 erfuhr Breckheimer, daß er durch das »Blutschutzgesetz« der Nazis als »jüdischer Mischling ersten Grades« verfolgt werden würde.

Seine Mutter war jüdischer Herkunft und wurde mit einem Arbeitsverbot bedacht. Durch ihre nach damaligen Rassengesetzen »privilegierte Ehe« mit einem »Arier« war sie zunächst vor weiterer Verfolgung geschützt. 1941 wurde die ehemalige Stenotypistin bei der Frankfurter Zeitung dann zur Zwangsarbeit genötigt. Bei der Druckerei Osterieth mußte sie in der »Judenabteilung« stupide Hilfsarbeiten erledigen, wie das Zusammentragen von Seiten der Telefonbücher. Februar 1943 dann Einlieferung in Klapperfeld. Es gelang, eine Nachricht an ihre Familie herauszuschmuggeln, erinnert sich ihr Sohn. »Ich stand stundenlang auf der Straße vor dem Frauentrakt, und pfiff eine unserer Familie bekannte Erkennungsmelodie. Auf einmal glaubte ich, eine winkende Hand zu sehen«.

Kurze Zeit später wurde seine Mutter ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, wo sie am 26. Juli 1943 um 7.40 Uhr »an allgemeiner Körperschwäche verstarb«, so die zynische Mitteilung der SS an die Familie. Wolfgang Breckheimer hat sie aufgehoben. Später überfiel er mit einem Sinti, der mit ihm gemeinsam die Schulbank gedrückt hatte, einen betrunkenen Unteroffizier und raubte dessen Dienstpistole. Ihr Plan war es, damit den bei der Gestapo für »die Endlösung der Judenfrage« und die Deportation seiner Mutter zuständigen Kommissar Holland zu erschießen. Dies habe sein Vater verhindert. Als er die Waffe im Zimmer des Sohnes fand, habe er sie im hohen Bogen in den Main geworfen. Breckheimer will Klapperfeld nie wieder betreten.

Auch die Geschichte von Bernhard Becker haben die Leute von der Initiative recherchiert. Becker hatte sich zum Suizid gezwungen gesehen, um der Gestapo nicht ausgeliefert zu sein. Er nahm sich am 14.12.1937 im Klapperfeld das Leben, schluckte die Nägel aus den Holzdielen seiner Zelle. Becker, Mitglied einer widerständigen katholischen Jugendgruppe, fürchtete, unter Folter Namen seiner Freunde zu verraten.

Das Ende des Knasts wurde erst Jahrzehnte später eingeläutet, 2001, als das Gesundheitsamt »hygienische Mängel« feststellte. Doch gibt es Hinweise, daß das Gefängnis länger in Betrieb war. So finden sich zum Beispiel in vielen Zellen Graffitis mit den Jahreszahlen 2002 und 2003, offenbar von Migranten geschrieben, die hier auf ihre Abschiebung warten mußten. Die Leute vom Jugendzentrum kritisieren, »wie die Gesellschaft mit »Abweichlern« umgeht und wen sie als solche definiert. Studierende wurden nach Protesten gegen die Obrigkeit in Klapperfeld festgehalten. Eine Gedenktafel ist den Startbahn-West-Aktivisten gewidmet: »Die Frauen rebellierten gegen ihre Inhaftierung, doch ihre Zellen lagen im ersten Stock. Die Polizei fuhr mit einem Wasserwerfer vor und spritzte in die Zellen Wasser und Tränengas. Im gesamten ersten Stockwerk stank es nach Gas. Mehrere Frauen mußten sich übergeben und litten unter extremen Hautreizungen«, zitieren die Besetzer auf der Tafel Bernd Langer.

In seinem autobiographischen Roman »Operation 1653 stay rude – stay rebell« beschrieb Langer 2004 Inhaftierungen anläßlich einer Demonstration am 28. September 1985 gegen die NPD. Damals wurde Günther Sare von einem Wasserwerfer überrollt und kam zu Tode. Die Initiative will von diesen Geschichten ausgehend eine kritische Bestandsaufnahme der gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse vornehmen.

Ziel ist »die Entwicklung selbstbestimmter, emanzipativer Politik und Kultur«. Katarina: »Wir möchten Kunst- und Kulturschaffenden mit Atelier- und Ausstellungsräumen die Möglichkeit bieten, frei von Verwertungszwängen kreativ zu sein, und verfolgen einen politischen Anspruch«.

 

In den kleinen Zellen, 1,50 mal fünf Meter, bangten die Menschen: Würden sie von der Gestapo wieder in den Keller geschleppt und mißhandelt, würden sie in ein Todeslager deportiert?
In den kleinen Zellen, 1,50 mal fünf Meter, bangten die Menschen: Würden sie von der Gestapo wieder in den Keller geschleppt und mißhandelt, würden sie in ein Todeslager deportiert?

Freizeit hinter Gittern: Ist es möglich, sich an einem Ort einzurichten, an dem Nazischergen einst folterten? Ist der Spagat zwischen Gedenken an die Opfer einerseits und Kultur mit Konzerten, Kunstausstellungen und politischen Debatten andererseits denkbar?
Freizeit hinter Gittern: Ist es möglich, sich an einem Ort einzurichten, an dem Nazischergen einst folterten? Ist der Spagat zwischen Gedenken an die Opfer einerseits und Kultur mit Konzerten, Kunstausstellungen und politischen Debatten andererseits denkbar?

Knast seit 1886: Klapperfeldstraße, Bockenheim, Frankfurt/Main. Ein ehemaliger Gefangener zu den Leuten vom Jugendzentrum: »Ja, wenn ihr keine anderen Räume bekommen könnt …«
Knast seit 1886: Klapperfeldstraße, Bockenheim, Frankfurt/Main. Ein ehemaliger Gefangener zu den Leuten vom Jugendzentrum: »Ja, wenn ihr keine anderen Räume bekommen könnt …«

Hans Schwert, 101 Jahre alt, Kommunist, war vom 18. August 1936 bis zum 13. August 1937 in Klapperfeld inhaftiert. Als ihn die jungen Besetzer zur Eröffnung des Jugendzentrums einluden, hatte er sich auf den Weg gemacht, um mit ihnen zu diskutieren. Doch bereits am Eingang des ehemaligen Gefängnisses machte er kehrt.
Hans Schwert, 101 Jahre alt, Kommunist, war vom 18. August 1936 bis zum 13. August 1937 in Klapperfeld inhaftiert. Als ihn die jungen Besetzer zur Eröffnung des Jugendzentrums einluden, hatte er sich auf den Weg gemacht, um mit ihnen zu diskutieren. Doch bereits am Eingang des ehemaligen Gefängnisses machte er kehrt.

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